Neue Technologie zur Erkennung und Heilung von lebenden Zellen 3.Teil

 

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Vorwort


Neue Technologien zur Erkennung und Heilung von lebenden Zellen
3.Teil
Grundprinzipien der bioelektrischen und bioelektromagnetischen Therapierung von lebenden Zellen

Zusammenfassung:

die bioelektrische und bioelektromagentische Therapierung von Lebendzellen beruht auf folgenden Grundprinzipien:

  • künstliche Produktion von reiner Zellbioelektrizität
  • Erkennen und Herstellen von bioelektrischen und bioelektromagnetischen Befehlen an die Lebendzellen
  • gezielte Steuerung bioelektrischer und bioelektromagnetischer Befehle zu den Zellen
  • Beurteilung der Ergebnisse sowie Veranlassung notwendiger Veränderungen in den Programmen um endgültige Ergebnisse zu erzielen

Schlüsselwörter:
Bioelektrizität in der Zelle sowie bioelektrische und bioelektromagnetische Befehle

Vorwort:
für eine wissenschaftlich exakte Therapierung der Zellschwankungen müssen wir zuerst die Ursache dafür analysieren und erkennen. Anschliessend wird auf die gleiche Art und Weise, wie sich die Krankheit in die Zelle eingenistet hat, diese wieder entfernt. Es wurde bereits erklärt, wie unter Einfluss von äusseren und inneren Störfaktoren die bioelektrischen und bioelektromagnetischen Stützen der Zelle ungleich werden, und dass beinahe alle Krankheiten durch diese Ungleichheit entstehen. Deshalb basiert die Zelltherapie auf dem Prinzip der Herstellung von bioelektrischer und bioelektromagnetischer Zellgleichheit. Der Therapieablauf ist in drei Teile gegliedert:

  • Herstellung der bioelektrischen und bioelektromagnetischen Gleichheit in den Zellen und ihrer Organellen
  • Wiederherstellung und Kräftigung jener Zentren, die Energie in den Zellen produzieren
  • Beseitigung jener Zellen, die die Fähigkeit zur Herstellung der Zellgleichheit verloren haben

Erklärung:
zu Pkt. 1:
künstliche Produktion von reiner Zellbioelektrizität:
der erste Schritt, nämlich Lebendzellen mittels bioelektrischer und bioelektromagnetischer Methode zu therapieren, erfordert die künstliche Produktion reiner Zellbioelektrizität. Lebendzellen sind hoch sensibel und reagieren nur auf reine Zellbioelektrizität positiv.
Wenn künstlich erzeugte Bioelektrizität nicht zur Gänze den Eigenschaften der Zellbioelektrizität angeglichen werden, wird diese Elektrizität von den Zellen als unbekannter Fremdfaktor bis zur Auflösung abgelehnt bzw. wird von den Zellen auch versucht, diese rückzuleiten. Genau gesagt, reagiert die Zelle auf fremde Bioelektrizität sofort abwehrend und in der weiteren Phase zerstörerisch. Die Produktion von reiner Zellbioelektrizität ist somit die Grundvoraussetzung für eine positive Zelltherapierung. Die Entwicklung und Herstellung von Therapietechnologien, die diese reine Bioelektrizität erzeugen können, gehört ebenfalls zu dieser Grundvoraussetzung.
zu Pkt. 2:
Erkennen und Herstellen von bioelektrischen und bioelektromagnetischen Befehlen an die Lebendzellen:
Lebendzellen führen in jeder Sekunde Milliarden von bioelektrischen und bioelektromagnetischen Aktivitäten durch, u. zw. aneinander angepasst. Zu den Haupteigenschaften dieser Aktivitäten zählt, dass jede eine eigene Form besitzt. So aktiviert jede spezifische Form einen bioelektrischen und bioelektromagnetischen Befehl zu spezifischen Aktivitäten, die wiederum der Zellform angepasst sind.
Gleichzeitig werden von der Zelle tausende Befehle ausgegeben, die die Aktivierung tausender Zellaktivitäten bewirken. Ohne Einteilung dieser Befehle in spezifische Formen, wäre ein gleichzeitiger Ablauf unterschiedlichster Zellaktivitäten nicht möglich und es käme wahrscheinlich zu einer gegenseitigen Störung der Aktivitäten. Das heisst, damit die Zelle die Aktivität „Nummer 1“ ausführen kann, muss der spezielle Befehl „Nummer 1“ zuerst diese Aktivität in der Zelle aktivieren.
Als Beispiel kann angeführt werden, dass in der Bauchspeicheldrüse gleichzeitig hundert bioelektrische und bioelektromagnetische Befehle erfolgen müssen, damit die Drüsenzellen die zur Insulinproduktion erforderlichen 100 Aktivitäten durchführen können.
Um dabei gegenseitige Störungen auszuschalten, müssen diese Befehle 100 verschiedene Formen aufweisen. Dies gilt auch für Aktivitäten, die nicht gleichzeitig stattfinden, deren Reihenfolge aber einzuhalten ist. Die Aktivitäten müssen z. B. mit Nummer 1 beginnen und mit Nummer 100 enden.
Die Lebendzellen reagieren einzeln oder in einer gewissen Gesamtheit auf die bioelektischen oder bioelektromagnetischen Befehle. Es können z. B. die gesamten erforderlichen Aktivitäten zur Insulinproduktion in der Zelle mit spezifischen Befehlen aktiviert werden. So kann gleichzeitig aber auch in diesem Bereich ein Befehl erteilt werden, dass die Zelle nur für die Anfangsaktivitäten zur Insulinherstellung beauftragt wird.
Ein zweiter wichtiger Grundschritt in der Zelltherapie liegt im Erkennen der verschiedenen Formen, die die bioelektrischen und bioelektromagnetischen Befehle der Lebendzellen haben können. Durch die genaue Erkenntnis dieser Befehle und deren Anwendung können die spezifischen Aktivitäten jeder dieser Billionen Zellen eines lebenden Lebewesens kontrolliert und gesteuert werden.
zu Pkt. 3:
gezielte Steuerung bioelektrischer und bioelektromagnetischer Befehle zu den Zellen:
damit spezielle Ziele und Ergebnisse auch erreicht werden können, müssen vorab angepasste Programme ausgearbeitet werden. In weiterer Folge müssen diese Programme erfolgreich zu den Zellen gesteuert werden, um das angestrebte, positive Ergebnis zu erzielen.
Die Durchführung dieser Präzisionsarbeit ist in normalen Gebäuden, wie Krankenhäuser, Labors, etc. nicht möglich, sondern muss aus nachstehend angeführten Gründen in speziell dafür ausgestatteten Therapieräumlichkeiten erfolgen:

  • Der bioelektrische und bioelektromagnetische Operationsradius von Lebendzellen unterliegt Mikrowerten, wie PicoVolt bis MilliVolt bzw. PicoHertz bis NanoHertz.

Starke elektromagnetische Felder, die in unserer Umgebung nicht messbare Zellungleichheit und Zellzerstörung verursachen, würden auch jedes künstliche Programm zur Zellsteuerung massiv stören.
Zellprogramme müssen präzisest aus- und durchgeführt werden, um auch die erwünschten Ergebnisse zu erzielen.

  • Die gesamte Materie um uns produziert elektromagnetische Wellen, die sich gegenseitig beeinflussen. Lebendzellen produzieren ebenfalls während ihrer gesamten Aktivitäten mit aussergewöhlicher Vielfalt und Abwechslung bioelektromagnetische Wellen. Das Zusammentreffen dieser Wellen mit Materie aus der Umgebung bewirkt eine sekundäre Beeinflussung der Zellen. In der Folge bewirkt diese sekundäre Beeinflussung, dass die Lebendzellen gemeinsam Aktivitäten setzen, sich diesen neuen Bedingungen anzupassen. Die gegenseitige Beeinflussung findet in1/27000stel Sekunde statt.

Um geeignete Messwerte zu erzielen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden:

  • im Therapieraum darf keinerlei äussere, unkontrollierbare Energie existieren
  • bei der während einer Therapierung vorgenommenen Zellsteuerung müssen alle ständig vorhandenen menschlichen Messwerte berechenbar und kontrollierbar sein.

Die aufgezählten Fakten verdeutlichen, welche Auflagen und Aufwand die Errichtung derartiger Therapieräumlichkeiten erfordern.
zu Pkt. 4:
Beurteilung der Ergebnisse sowie Veranlassung notwendiger Veränderungen in den Programmen um endgültige Ergebnisse zu erzielen:
Trotz äussester Präzision können möglicherweise die in Pkt. 2 und Pkt. 3 dieses Artikels angestrebten Ergebnisse nicht sofort erreicht werden. Die Gründe hiefür sind:

  • Die Programme zur Zellsteuerung werden auf der Grundlage von normalen Zellen vorbereitet und ausgeführt, doch wegen der zahlreichen beeinflussenden Faktoren, weisen die Zellen niemals die gleichen Grundbedingungen auf. Der Einfluss äusserer und innerer Faktoren auf die Zellenbewirken spezielle und spezifische Bedingungen, die sich individuell gestalten. Man kann sagen, dass jede Zelle eines lebenden Lebewesens individuelle Grundbedingungen aufweist, die sich von jeder anderen Zelle des Lebewesens unterscheidet. Dies trifft auch bei eineiigen Zwillingen zu.

Schlüsselpunkt:
aufgrund des Einflusses vieler zerstörerischer Faktoren, die um uns herum existieren, sind alle Menschen in irgendeiner Form von Zellschwankungen betroffen.
Somit kann man sagen, dass hinsichtlich der zellulären Grundbauweise alle lebenden Lebewesen in irgendeiner Weise als krank gelten. Viele dieser Krankheiten weisen keine klinischen Symptome auf. Andrerseits gibt es Menschen, bei welchen gewisse Krankheitssymptome vorhanden sind, die aber von den Betroffenen selbst nicht wahrgenommen werden.
Ein Mensch kommt z. B. mit diesen Schwankungen zur Welt, lebt mit diesen und stirbt dann, ohne diese überhaupt bemerkt zu haben. Er hat niemals eine komplette Gesundheit, Frische und Fröhlichkeit oder eine vollkommene Lebensqualität erlebt, so dass er sich nicht bewusst ist, dennoch krank zu sein. Er hat niemals eine problem- und reibungslose Funktion seiner Organe gespürt und hat somit keine Vergleichswerte, wie gänzlich gesunde Organe funktionieren.
Jedes Lebewesen lebt unter seinen speziellen Bedingungen, die ein Ergebnis der gesamten Aktivitäten eines Lebens, und sogar schon davor sind.
Die speziellen Zellbedingungen jedes Lebewesens bewirken eine spezifische Reaktionen auf die Therapie. Deshalb können zwei Lebewesen unter völlig gleichen Bedingungen und mit der gleichen Krankheit auf die genau gleiche Therapie unterschiedlich reagieren.

  • die genaue Berechnung des gegenseitigen Energieflusses innerhalb der Therapie-räumlichkeiten, in welchen eine Zellsteuerung durchgeführt wird, ist sehr kompliziert und es besteht die Möglichkeit, dass geringfügige Fehler auftreten, die das endgültige Ergebnis beeinflussen.

Nach jeder Phase der Zellgrundtherapie muss das Ergebnis analysiert und das Therapieprogramm der Reaktion, die der Patient auf die Therapierung anzeigt, angepasst werden. Dieses Procedere wird bis zur relativen oder absoluten Erreichung des angeplanten Ergebnisses fortgesetzt.

Die Zellgrundtherapie wird in zwei allgemeine Phasen unterteilt:

  • allgemein übergreifende Therapie:
  • allgemeine Zellungleichheit und Schwäche der Energieherstellungszentren
  • beschädigte und kranke Zellen, die durch eine allgemeine Zellungleichheit entstehen und sich im Körper des Kranken einnisten
  • Schäden, die kranke Zellen den Organen zufügen

Eine allgemein übergreifende Therapie zur Lösung dieser drei Probleme muss drei Therapiephasen durchlaufen:

  • mit einem genauen, aus vier Haupteilen bestehenden Programm wird eine Zellgleichheit der Chromosome, der Zellwände, der Zellkanäle und der Zellpole hergestellt.
  • mit der Anwendung eines allgemeinen Programms zur Herstellung der Zellgleichheit, finden die kranken Zellen der therapierten Person Gelegenheit zur Regeneration und werden repariert. Zellen, die nicht reparierbar sind, erleiden während der Programmanwendung einen Zellselbstmord (Apoptose) und werden aus dem Zellkreislauf ausgeschieden, u. zw. aufgrund eines Zellkanalverschlusses, durch die zelleigene Kontrolle der bioelektromagnetischen Chromosomenströmung, aber auch aufgrund des Befehls zum Selbstmord ungleicher Zellen.
  • mit der Anwendung eines Programms zur Stärkung des Zellkraftwerks steigt auch die Kraft der Zelle rapid, was zur Beseitigung der die Zelle angreifenden Störfaktoren führt und den Regenerierungsprozess der Zelle beschleunigt.

Schäden, die kranke Zellen in einem Lebewesen verursachen, werden in zwei allgemeine Formen eingeteilt:

  • ausgleichbare Schäden:

diese können mit der allgemein übergreifenden Therapie ausgeglichen werden

  • unausgleichbare Schäden:

diese werden mittels eines speziellen Therapieprogrammes behandelt. Dergenaue Ablauf wird im Folgeabschnitt eingehend erklärt.

  • Spezialtherapie

bei Anwendung einer speziellen Therapie wird in einem Organteil des Lebewesens eine deutliche Schwankung angestrebt, so dass in der Folge die Regenierung ausgeführt werden kann.

  • Beispiel:

bei Störung in der Produktion von Verdauungsenzymen, wie Lipase oder Amylase, werden auch Störungen in den Verdauungsvorgängen ausgelöst. In diesem Fall kann mit einem Spezialprogramm ein bioelektrischer Befehl gegeben werden, diese Enzyme zu aktivieren und die Störungen zu kontrolllieren. Wenn die Enzymproduktion Normalwerte übersteigt, wird reduziert, wenn die Produktionswerte zu niedrig sind, kann eine Steigerung vorgenommen werden.

  • Beispiel:

wenn die Eisenwerte eines Kranken zu niedrig oder zu hoch sind, kann mit Aktivierung eines speziellen bioelektrischen Befehls die Eisenproduktion kontrolliert und verbessert werden.

Durch ein komplettes Spezialprogramm wird die spezielle bioelektrische und bioelektromagnetische Zellsteuerung zuerst vorbereitet und darnach im Rahmen der vorgeschriebenen Therapie angewendet.

  • Beispiel zum Fachgebiet Lunge:

eine unvollständige Leistung der Lunge wird in unserem Institut unter dem Titel „Krankheit Nr. 1 Fachgebiet Lunge“ geführt, die dafür erforderliche Therapie wird ebenso benannt.

  • Beispiel zum Fachgebiet Drüse:

Eine Unterfunktion der Schilddrüse wird unter dem Titel „Krankheit Nr. 1 Fachgebiet Drüse“

  • Beispiel zum Fachgebiet Herz

Schwankungen des Herzschlags tragen wir unter dem Namen der Krankheit unter dem Titel “Krankheit Nr. 1 Fachgebiet Herz“

Die Krankheiten werden in Gruppen geordnet und numeriert und die Therapien passend zu dieser Einteilung ausgesucht. Dieser Vorgang wird als „Spezielle Basistherapierung der Zelle“ bezeichnet.

Unterschied zwischen der allgemein übergreifenden Therapie und der Spezialtherapie

  • allgemein übergreifende Therapie:
  • in allen Zellen wird relativ in vier Phasen eine Gleichheit hergestellt
  • diese Gleichheit stärkt das Zellkraftwerk
  • der äussere und innere Druck auf die Zellwände wird neutralisiert
  • die extrem grosse Fähigkeit der Zellen zur Regenerierung und Verbesserung von geschädigten Zellen wird aktiviert
  • Zellen, die nicht mehr verbessert werden können, sterben ab und werden aus dem Zellkreislauf ausgeschieden (Apoptose)

Durch die angestrebten Verbesserungen, auch wenn sie nur relativ erreicht werden, wird das gesamte Zellkontrollsystem wieder in Ordnung gebracht.

  • Spezielle Therapie:
  • sie beeinflusst nur angezielte Zellen
  • bei dieser Therapie ist der direkte und indirekte Einfluss auf andere Zellen gering und kann rückgängig gemacht werden
  • da die Therapierung sich nur auf einen Teilbereich konzentriert, ist die Wirkungskraft sehr gross
  • die Auswertung der Therapieergebnisse und die Anpassung bzw. Verbesserung des Therapieprogrammes ist deswegen kürzer und leichter
  • der Ablauf der Therapie ist kürzer, das Therapieprogramm leichter und die Auswertungsergebnisse sind präziser und klarer

Komplette Zellgrundtherapie
Die komplette Zellgrundtherapie umfasst sowohl eine allgemein übergreifende Therapie als auch eine Spezialtherapie. Sie wird in folgender Reihenfolge durchgeführt:

  • Ausführung des allgemein übergreifenden Therapieprogrammes
  • Ausführung eines zeitlich eingeteilten Programmes nach der Therapie, um die maximale Wirkung der allgemein übergreifenden Therapie zu ermöglichen
  • Auswertung der nach der allgemein übergreifenden Therapie erzielten Ergebnisse
  • sobald die allgemein übergreifende Therapie eine Verbesserung aller Schwankungen in den normalen Zellaktivitäten bewirkt hat, wird die Therapie beendet und der Patient entlassen
  • wenn nach Ablauf der allgemein übergreifenden Therapie noch Schwankungen in einigen Zellaktivitäten feststellbar sind, beginnt die spezielle Therapie.

Persistenz der Zellgrundtherapie
Die durch die Zellgrundtherapie erzielten Wirkungen bleiben in der Regel bis ans Lebensende und sogar bis in die nächste Generation bestehen, darum kann man von einer Grundverbesserung der Zelle sprechen. Sollten jedoch die äusseren und inneren Störfaktoren erneut einen Zellzerstörungsprozess beginnen, kann zur Erzielung einer Verbesserung die Zellgrundtherapie wiederholt werden.

 


Last Update : 2013-11-06 05:13:31

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