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Neue Technologie zur Erkennung und Heilung von Lebendzellen

1.Teil

Grundprinzipien der bioelektrischen und bioelektromagnetischen Gleichheit von lebenden Zellen

 

Zusammenfassung:
die elektrischen und bioelektromagnetischen Aktivitäten einer lebenden Zelle basieren auf fünf Prinzipien

1. bioelektrische und bioelektromagnetische Gleichheit der Chromosomen

2. bioelektrische Gleichheit der Zellwände

3. bioelektrische und bioelektromagnetische Gleichheit der Zellkanäle

4. bioelektrische Gleichheit der Zellpole

5. Fähigkeit des Zellenergiekraftwerks (Mitochondrien) und Energieverteilung in der Zelle

Schlüsselwort:
bioelektrische und bioelektromagnetische Gleichheit

Einführung:

der Mensch und jedes Lebewesen besteht aus einer riesigen Ansammlung von Lebendzellen, die als deren Einzelbestandteile gelten. Jede Zelle ist eine voll- und selbständige Einheit, die allein – sofern die notwendige Voraussetzung gegeben ist – unendlich fortleben kann. Jede Zelle kann auch alle ihre Lebensbedürfnisse planen, leiten und die durch innere und äussere Einwirkung entstandenen Fehlbildungen reorganisieren und verbessern.
Die Überprüfung und Analyse eines aus Milliarden von Zellen bestehenden Lebewesens ist durch die Untersuchung und Analyse einzelner Zellen möglich. Zur Erreichung dieses Ziels, müssen vorab alle vorhandenen und zur Verfügung stehenden Theorien in Bezug auf Zellaktivitäten genauestens studiert und analysiert werden.
In der Folge konnten viele unklare Punkte in diesen zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Abhandlungen nach und nach durchleuchtet und klar erklärt werden.
Für dieses Projekt wurde eine mit grossen Schwierigkeiten verbundene, aufwendige Forschungsarbeit betrieben, so dass letztlich ein wichtiger und allgemein verständlicher Erkenntnisrahmen zur Erfassung der Zellgrundaktivitäten entstehen konnte.

Schlüsselpunkt:
Alle Funktionen der Lebendzellen funktionieren auf bioelektrischer und bioelektromagnetischer Basis.
Biochemische Energien zeichnen verantwortlich für die bioelektrischen und bioelektro-magnetischen Zellaktivitäten.
Die Zellen von Lebendwesen erledigen in kürzester Zeit Milliarden von Tätigkeiten, die wiederum nur auf Grund bioelektrischer und bioelektromagnetischer Kapazitäten möglich sind. Eine grundlegende Betrachtung der zellulären Schwankungen ist dabei von immenser Wichtigkeit, denn nur die akribische Beobachtung der Zellschwankungen lassen die Wichtigkeit bioelektrischer und bioelektromagnetischer Zellgrundlagen erkennen:
Jedes Atom in Lebloskörpern hat unter normalen Temperaturen 1013 Schwankungen pro Sekunde;

blauesLicht schwankt 7,5 x 1014 mal in der Sekunde;
rotesLicht schwankt 4,6 x 1014 mal in de Sekunde;

http://vadelayman.com/f/2.png

 

hingegen hat eine gesunde menschliche Lebendzelle 27000 Billionen Schwankungen in der Sekunde.
In weiterer Folge wird die immense Kapazität der menschlichen Zelle und ihre Ursachen erklärt.
Bioelektrische und Bioelektromagnetische Grundlage von Lebendzellen
1. Bioelektrische und Bioelektromagnetische Gleichheit:
alle Lebendzellen weisen zwei einander gegenüberliegende, symmetrische Gruppen von Chromosomen auf, die hinsichtlich Kapazität und Menge gleich sind. Bei der bioelektro-magnetischen Ladung der Gruppen haben die Pole jedoch eine entgegengesetzt Position eingenommen. Somit können die äquivalenten und entgegengesetzten Ladungen einander neutralisieren und eine ausgewogene Balancierung der Zellen herstellen. Dieses vollständige Gleichgewicht bildet die Grundlage für eine genaue und lückenlose Zellfunktion der Chromosomen.
Die menschliche Lebendzelle besteht aus 46 Chromosomen, nämlich zwei Gruppen von je 22 Chromosomen, bei weiblichen Zellen plus zwei X-Chromosome, bei männlichen Zellen plus zwei XY-Chromosome.
Chromosomen bestehen aus zwei Hauptbestandteilen, nämlich DNA und einer grösseren Anzahl von Histonen, das sind basische Proteine, die im Zellkern vorkommen und sich wie Spulen um die DNA wickeln. Diese Histone sind die eigentlichen bioelektromagentischen Zentren der Chromosomen.
In jedem Chromosomfaden gibt es bioelektromagentische Wellen. Diese Wellen verändern sich je nach Aktivitätsphase der Chromosomen. Während der menschlichen Schlafphase erzeugen Chromosomen die geringste Anzahl an bioelektromagnetischer Wellen, wohingegen in der Zellteilungsphase (Telophase der Mitose) eine stark erhöhte bioelektromagnetische Wellenproduktion zu erkennen ist.
Das bioelektromagnetische Energiemanagement in den Zellen wird durch Zentriolen, das sind zylinderartige Strukturen dieser Organellen bewerkstelligt.

In der menschlichen Lebendzelle befinden sich Zentriolen. Diese Organellen sind kleine Zylinder mit einer Länge von etwa 0,4 Mikronen und einem Durchmesser von 0,15 Mikronen. Jedes Zentriol besteht aus neun Reihen von je drei Zylindern, also insgesamt 27 Zylinder. Es wird angenommen, dass jeder Zylinder bis zu einer Billion Zellschwingungen leiten kann.
Zur Erläuterung der bioelektromagnetischen Gleichheit von Chromosomen werden sie in zwei Gruppen geteilt, nämlich A- und B-Gruppe. In der A-Gruppe für das weibliche Geschlecht 22 Chromosomen plus ein X-Chromosom und in der B-Gruppe für das männliche Geschlecht 22 Chromosomen plus einem Y-Chromosom.
Jede Chromosomen-Gruppe kontrolliert eine Hälfte des menschlichen Körpers und ist für die Aufgaben dieser Körperhälfte verantwortlich.
Die Chromosomen der Gruppe A kontrollieren bei Männern die rechte Körperseite und bei Frauen die linke Seite ab Kopf nach unten verlaufend. Die Chromosomen der Gruppe B hingegen kontrollieren bei Männern die linke Körperseite und bei Frauen die rechte Körperseite ab Kopf nach unten verlaufend.
Bitte beachten Sie die nachfolgende Abbildung:

Der Abbildung können Sie entnehmen, dass Chromosomengruppen A und B bei Männern und Frauen unterschiedliche Körperteile kontrollieren, das bedeutet in Bezug auf das zelluläre Bauprinzip, dass Mann und Frau sich spiegelbildlich gegenüberstehen.
Der Begriff „bioelektromagnetische Gleichheit“ im menschlichen Chromosomenaufbau bedeutet, dass im Ruhezustand der Zelle beide Chromosomengruppen A und B die gleiche Menge und Kapazität von bioelektromagnetischer Energie aufweisen, hinsichtlich der Pole aber entgegengesetzt sind. Wenn z. B. das Chromosom A1 eine bioelektromagnetische Ladung von etwa +2
NanoGauss
anzeigt, muss die Ladung der B1-Chromosomen -2NanoGauss sein. Ist dies der Fall, so ist die chromosomische Gleichheit vorhanden und bewirkt im Chromosomenbereich eine optimale Zellfunktion.
Wie in Abbildung 1 ersichtlich, kontrolliert Chromosom A die linke Kopfseite und rechte Körperhälfte, Chromosom B die rechte Kopfseite und linke Körperhälfte, in Abbildung 2 ist es umgekehrt.

Die kreuzartige Bauweise eliminiert jene äusseren Einwirkungen, die zur Ungleichheit der Chromosomen führen könnten und stellt somit eine Chromosomengleichheit ein.
Ohne den kreuzartigen Aufbau könnten die zur Ungleichheit führenden Faktoren mit höherer Geschwindigkeit auf die Chromosomengruppe einwirken und zur Chromosomenungleichheit führen.
Durch die kreuzartige Bauweise kann aber auch eine zu starke Druckbelastung auf nur eine Körperhälfte verhindert werden, indem diese Druckbelastung analysiert und auf der anderen Körperhälfte die erforderliche Balance wiederhergestellt wird.
Die Chromosomengleichheit spielt bei allen Zellaktivitäten eine wichtige und fundamentale Rolle, da eine Störung dieser Gleichheit tiefgreifende Negativwirkungen bei den allgemeinen Zellfunktionen verursacht. Die kreuzartige Bauweise und das ausgefeilte automatische Zellkontrollsystem bewirkt und sichert, dass eine Gleichheit stets bestehen bleibt. Wenn die zu Ungleichheit führenden inneren und äusseren Faktoren das Verteidigungsvermögen der Zelle übersteigen, führt dies in den Chromosomen zu bioelektischer und bioelektromagentischer Ungleichheit. Wie in den nachstehenden Kapiteln erklärt, ist gerade diese Ungleichheit die Ursache zahlreicher Krankheiten.

2. Bioelektrische Gleichheit der Zellwände:
Die Zelle und alle sich darin befindlichen Organellen sind durch eine Wand von der Umgebung getrennt. Gewöhnlich bestehen diese Zellwände aus zwei Schichten, der inneren und der äusseren. Die Grundfunktion dieser Wände basieren auf der Potentialdifferenz zwischen der inneren und äusseren Schicht. Die Höhe der Differenzierung reicht von einigen
PicoVolt bis zu mehreren MikroVolt. Zum Beispiel weisen die Wände der Organellen im Zellinneren ein Wirkungspotential von einigen PicoVolt auf, wohingegen die Zellhauptwände bis zu mehreren MilliVolt betragen. Die Verschiedenheit dieser Einheiten ist für unsere Ausführungen jedoch nicht relevant, deshalb werden wir uns nicht weiter damit befassen. Der Schlüsselpunkt bei Zellwandfunktionen besteht in der bioelektrischen Gleichheit ihrer inneren und äusseren Schale im Ruhezustand. Wenn z. B. die Zellinnenschale -60 MilliVolt beträgt, muss ihre Aussenschale +60 MilliVolt haben. Das heisst, sie müssen mengenmässig gleichgross, aber polmässig entgegengesetzt sein, damit in den Zellwänden die erforderliche Balance herrscht. Die bioelektrische Gleichheit der Zellwände ist aus den zwei nachstehend angeführten Gründen von grundsätzlicher Bedeutung bei den Zellen und ihren Organellen:

  1. Die Zellen und ihre inneren Organellen müssen sich kurzfristig und gemäss Notwendigkeit verändern können. Das ist nur bei vollkommener Gleichheit der Zellwände möglich.
  2. Alle Ein- und Ausgänge der Zelle sowie ihrer inneren Organellen befinden sich an diesen Wänden, die gleichzeitig Stütze und Hauptfundament der Zellkanäle sind.

Bei bioelektrischer Ungleichheit der Stützen, können Zellkanäle ihre wichtigen Aufgaben weder genau noch schnell ausführen und das führt in diesem Bereich zu einer Störung der Zellfunktionen.
Das automatische Kontrollsystem der Zelle stellt stets diese Gleichheit her und schützt sie auch. Übersteigen die zu Ungleichheit führenden inneren und äussseren Faktoren die Ausgleichskapazität der Zelle, entsteht in den Zellwänden eine bioelektronische Ungleichheit.
Diese Ungleichheit ist die Hauptursache vieler Krankheiten und wird in den Folgeabschnitten ausführlich besprochen.

3. Die bioelektrische und bioelektronische Gleichheit der Zellularkanäle
In Zellwänden, Zellkernen, Nukleoli und anderen Organellen der Zelle existieren viele Zellkanäle, geteilt in aktive und inaktive Kanäle.

A . Aktive Kanäle

in der embryonalen Phase durchlaufen die Zellen und ihre inneren Organellen verschiedene Phasen, die wichtigste davon ist die Spezialisierung der Zellen. In dieser Phase werden die Zellen für die speziellen Aufgaben, die sie zu erfüllen haben ausgebildet. Der Schwerpunkt der Spezialierung liegt bei den Aktivkanälen der Zelle. Zelluläre Aktivkanäle werden noch in der embryonalen Phase für die durch sie zu erfüllenden Aufgaben ausgebildet. Die Kanäle werden gewöhnlich für eine spezielle Aufgabe, in seltenen Fällen für mehrere dieser Aufgaben ausgebildet und spezialisiert. Die Spezialisierung der Zelle wird in einem genauen Funktionsprogramm für Kanäle in der Zelle und ihrer inneren Organellen festgelegt. Entsprechend der Aufgaben, die die Zellen und ihre inneren Organellen zu erfüllen haben, lassen die aktiven Kanäle unter verschiedenen Bedingungen die dafür erforderlichen Elemente in die Zelle, den Zellkern, den Nukleolus sowie den inneren Organellen eindringen und entfernen andererseits die durch die Zellaktivität entstandenen Produkte, aber auch nicht mehr benötigte Restprodukte. Die Kanäle arbeiten nach zwei Methoden, nämlich bioelektrisch und bioelektromagnetisch.
Bei der bioelektischen Methode werden die direkten Bedürfnisse der Zelle und ihrer inneren Organellen sichergestellt, bei der bioelektromagnetischen Methode die indirekten Bedürfnisse der Zelle und ihrer inneren Organellen organisiert. Jede Organelle verfügt über
einen bioelektrische und bioelektromagentischen Bereich.

Benötigt z. B. die innere Zellflüssigkeit bestimmte Elemente und Materialien, wird die Bioelektrik des Zellkanals an der Zellwand dahingehend aktiviert, dass ausserhalb der Zelle diese Bedürfnisse besorgt und in der Folge aufgenommen werden. Wenn aber der Zellkern, der Nikleolus oder die inneren Zellorganellen, wie Chromosome es nötigt macht, dass Elemente oder Materialien in die Zelle befördert werden, wird durch Radiosignale der bioelektromagnetische Teil des Zellkanals in der Hauptzelle aktiviert. Auf diese Weise treffen die Kanälen indirekte Massnahmen, die zur Aufnahme dieser Stoffe ausserhalb der Zellflüssigkeit führen.
Die bioelektrischen Kanäle können nur vom Zellinneren aktiviert werden, hingegen die
bioelektromagnetische Kanäle innerhalb und ausserhalb der Zelle.
Eine Kontrolle der bioelektomagentischen Zellkanäle ist nur durch entsprechende radioelektrische Signale möglich.
In den Zellen jedes Lebewesens werden diese Zellkanäle mittels drei Formen aktiviert:

  1. durch zweckgebundene Eigenversorgung der indirekten Zellbedürfnisse
  2. durch Gruppenversorgung der allgemeinen Zellbedürfnisse
  3. durch ein zentrales Kontrollsystem

Jeder Kanal besteht aus einem inneren und äusseren Teil.
Der äussere Teil befindet sich auf der Aussenschale der, der innere Teil auf der Innenschale der Zellwand.
Die inneren und äusseren Kanalteile weisen bioelektische und bioelektromagnetische Potentialdifferenzen auf.
Im bioelektrischen Teil liegt die Potentialdifferenz zwischen wenigen
PikoVolt bis zu mehreren MilliVolt und schwankt von wenigen PicoGauss bis zu einigen NanoGauss.
Der Schlüsselpunkt bezüglich der Grundaktivitäten dieser Kanäle liegt darin, dass in der Ruhephase die Werte zwischen den bioelektrischen und bioelektromagnetischen Bereichen ausgeglichen sein müssen. Das bedeutet, wenn der Kanalinnenbereich -10
MilliVolt beträgt, muss der Aussenbereich +10 MilliVolt messen, bzw. wenn der Messwert im Innenbereich -2 NanoGauss aufzeigt, muss der Aussenteil +2 NanoGauss messen. Nur wenn vollkommene Gleichheit herrscht, kann die Zelle den ihr gestellten Aufgabenbereich genau und vollständig erfüllen. Das automatische Zellkontrollsystem kann diese Gleichheit erstellen und deren Bestand sichern. Wenn die äusseren und inneren Störfaktoren die Kapazität der Zellschutzmechanismen übersteigen, tritt eine bioelektrische und bioelektromagnetische Ungleichheit ein.
In dieser Ungleichheit liegen die Hauptursachen vieler Krankheiten, die im nächten Abschnitt erörtert werden.

B . Inaktive Kanäle

Die inaktiven Kanäle bleiben bis zum Lebensende der Lebewesen inaktiv, weil sie für die speziellen Bedürfnisse der Zelle nicht benötigt werden. Wenn die Zellen sich in der embryonalen Phase spezialisieren, haben sie die potenzielle Fähigkeit, sich jederzeit in einen aktiven Kanal umzuwandeln. Es hat den Anschein, dass das zentrale Kontrollsystem während der gesamten Lebensdauer der Lebewesen wiederholt von dieser Fähigkeit Gebrauch macht, um verloren gegangene Zellen zu ersetzen oder aber eine Ersatzzelle mit besonderen Eigenschaften zu bilden.
Diese zellulare Fähigkeit ist nicht nur erstaunlich sondern auch äusserst wertvoll, da durch diese Eigenschaften die Zelle durch bioelektrische und bioelektromagnetische Methoden das vorhandene Zellprogramm ändern bzw. aus jeder spezialisierten Zelle eine andere Zelle herstellen kann.

4. Bioelektromagnetische Gleichheit der Zellpole:
Die Aktivitäten eines Lebewesens entstehen durch das Zusammenwirken von Milliarden von Zellen. Diese Zellenzusammenarbeit kommt durch die Bildung verschiedener Zellgruppen in einer miteinander verbundenen Gesamteinheit zustande. Die Hauptursache bei der Bildung geregelter Zellgruppen ist das bioelektromagnetische Feld der Zellpole. Jede Zellgruppe folgt einem exakten Plan im bioelektromagnetischen Feld der Zellpole. Dieser Plan stellt die Zellen entsprechend ihrer Aufgaben nebeneinander. Das bedeutet, eine bestimmte Zellgruppenaufgabe ist das Ergebnis einer geregelten Zellaufstellung, und die wiederum wird durch die bioelektromagne
tische Gleichheit der Zellpole bewirkt. Das bioelektromagnetische Feld der Zellpole ist eine vollständige Einheit, die aus allen inneren Zellteilen besteht, die bioelektromagnetische Wellen erzeugen. Das heisst, jedes Teil der inneren Zellorganellen, die bioelektromagnetische Fäden erzeugen, erzeugt in der Gesamtheit das eigentliche bioelektromagnetische Feld der Zellpole.
Die Zentriolen übernehmen die Managementaufgaben des bioelektromagentische
n Feldes der Zellpole.
Das bioelektromagnetische Feld der Zellpole muss in der Ruhephase in Bezug auf Volumen und Menge gleichwertig, hinsichtlich der Pole aber entgegengesetzt sein, damit ein absolutes Gleichgewicht in diesem Bereich hergestellt ist. Z. B., wenn der Zellnordpol im bioelektromagnetischen Feld einen Messwert von -10
NanoGauss hat, muss der Gegenpol einen Messwert von +10 NanoGauss aufweisen, denn nur wenn diese vollkommene Gleichheit existiert, können die Zellen die Gemeinschaftsaktivitäten exakt und nach Plan durchführen. Doch wenn diese Gleichheit durch massive Angriffe von Faktoren so gestört wird, dass das automatische Zellkontrollsystem diese nicht mehr schützen oder wiederherstellen kann, entstehen zahlreiche Erkrankungen, die in den nachstehenden Abschnitten behandelt werden.

5. die Fähigkeit des Zellkraftwerks sowie Art und Weise der Energieverteilung in der Zelle:
Durch den bioelektrischen Strom des Menschen werden beinahe alle Zellen und deren Organellen aktiviert. Die Produktion dieser Bioelektrizität ist Aufgabe der Zentren zur Erzeugung von bioelektrischer Zellenergie, in der Regel der Mitochondrien. Diese Zentren liefern ständig die für die Zellaktivitäten erforderlichen Energiemengen. Auf diese Weise können die allgemeinen und speziellen Zellaktivitäten problemlos durchgeführt werden. Wenn die Zellen inneren und äusseren Störfaktoren ausgesetzt sind, entstehen schnell Verteidigungsbarrieren, auch werden Schäden durch Verschleiss und Zerstörung umgehend ausgebessert. Das automatische Zellkontrollsystem übernimmt die Überwachung und verhindert eventuelle Störungen in den Zellaktivitäten. Wenn die Ausmasse des Verschleisses und der Zerstörung übergross sind und andauern, muss die Zelle einen grossen Teil ihrer
Energie zur Bekämpfung dieser Faktoren verwenden. Mit der Zeit führt dies zu einem Defizit des inneren Energiegleichgewichts. Mit der Wiederherstellung des Gleichgewichts werden die Energieproduktionszentren zusätzlich unter Druck gesetzt und führen zu einem weiteren Verschleiss dieser Zentren. Als Folge davon nehmen die inneren Zellenergien drastisch ab und das Energiedefizit vergrössert sich. Wenn dieser Negativverlauf und die Zerstörung anhalten, werden die Grundaktivitäten der Zelle gestört und die elementare Radioverbindung der Zelle mit der Befehlszentrale des Lebewesens (Hypothalamus) kann sogar unterbrochen werden. Wenn deshalb das Gleichgewichtsdefizit über die maximale Belastungsgrenze hinausgeht, ergeht der Befehl zur Zellteilung.
Der Befehl zur Zellteilung erfolgt in zwei Formen, intern und extern.
Intern:
wenn das Defizit im Energiegleichgewicht der Zelle die Maximalgrenze erreicht hat oder nicht zu behebende Schädigungen an der Zelle aufgetreten sind, gibt das automatische Zellkontrollsystem unter der Voraussetzung, dass die Grundfundamente der Zelle gesund sind, den Befehl zur Teilung.
Extern:
wenn wegen Einzelaktivitäten oder gemeinsam organisierten Funktionen der Zelle eine Teilung erforderlich wird, gibt das zentrale Kontrollsystem der Zelle mittels eines besonderen bioelektromagnetischen Signals den Befehl, die Teilungsfunktion zu aktivieren.
Somit beginnt die neue Zelle ihre Aktivität bis sie in das Stadium ihres Vorgängers verfällt und gezwungen ist, sich zu teilen. Dieser Prozess führt in den unterschiedlichen Zellen zu einer verschiedenen Teilungsanzahl, u. zw. in einigen Fällen bis zu hunderten von Teilungen. Dann vermindert sich die Möglichkeit zur Teilung und
diebetroffene Zellgruppe beginnt dem Alterungsprozess zu unterliegen. Die Fähigkeit der Zentren in der Zelle bioelektrische Energie zu erzeugen ist die Voraussetzung für eine vollständige und reibungslose Zellaktivität. Die entstehende Schwäche im Verlauf der stetigen Zellaktivitäten spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung von verschiedensten Krankheiten, die in den nachstehenden Abschnitten erläutert werden. Eine nicht unerhebliche Bedeutung in diesem Zusamenhang hat auch die Art und Weise, wie Energie in den Zellen verteilt wird. Die Verteilung bioelektrischer Energie in der Zelle ist eine der erstaunlichsten Vorkommnisse in der Schöpfung. Es wurde bereits erklärt, dass die gesamten Aktivitäten der Zellen und ihrer Organellen durch die vorhandene bioelektrische Energie in der Zelle zustande kommen. Ein erstaunlicher Punkt dabei ist, dass tausende von selbständigen Einheiten in der Zelle von der Zentralstelle für Energieerzeugung automatisch die von der Zelle benötigte Energie geliefert bekommen, ohne dass sie in irgendeiner direkten Verbindung stehen. Erstaunlich auch die Geschwindigkeit mit der die Energieversorgung in diesem Mikrobereich durchgeführt wird. In diesem Abschnitt wird erstmals eine neue Ansicht über die Energieverteilung in der Zelle aufgezeigt.
Die Herstellungszentren für die von der Zelle benötigte bioelektrischer Energie speichern die erzeugte Energie in Molekülen, welche bioelektromagnetische Induktivitätseigenschaften besitzen. Benötigen die Zentren Energie, werden sie mittels bioelektromagnetischer Induktion an das Energieherstellungszentrum in der Zelle angeschlossen und erhalten auf diese Weise die benötigte Energiemenge. Zum besseren Verständnis erläutern wir diesen Vorgang anhand von zwei nebeneinander stehenden Drahtspulen. Wenn durch die erste Spule Elektriziät strömt, steht die zweite Spule im Bereich des elektromagnetischen Spannungsfeldes der ersten Spule. Der elektrische Strom wird induziert.
In der Zelle und ihren Organellen gibt es ein sehr fortschrittliches Übertragungssystem für Energie, das in Zukunft von der Menschheit als Muster genützt werden kann.
Bevor die Energiebedürfnisse der Zellorganellen gemeldet werden, befinden sich Energiesender und Energieempfänger im Ruhezustand und verbrauchen in diesem Zustand auch keine Energie. Sobald aber Energiebedarf entsteht, treten in kürzester Zeit Sender und Empfänger in Verbindung und Energie beginnt zu fliessen.
Bei diesem Verteilungssystem kommt es zu keinem Energieverlust, während bei anderen Systemen für Übertragung und Induktion sehr wohl Eigenverluste auftreten, auch im Wartezustand kommt es zum
Energieverlust.
Die bioelektromagnetische Induktionseigenschaft der Moleküle in den Energieherstellungszentren der Zelle haben aber auch einen anderen, einzigartigen Nutzeffekt. Wie bereits erwähnt, ist Schwäche in den Energieherstellungszentren der Zelle der Hauptgrund für den Alterungsprozess. Wenn es gelingt, diese Zentren zu
stärken und gleichzeitig deren Schwächen zu beseitigen, kann der Alterungsprozess gestoppt werden.
Durch bioelektromagnetische Induzierung von menschlicher Bioelektrizität in die Moleküle der zellulären Energieherstellungszentren können wir diese Zentren stärken und ihre Energiereserven ergänzen. Durch Umsetzung dieser Erkenntnis können Zellteilung und Alterungsprozess gestoppt werden.
Zusammenfassung:
die zellulare Gleichheit, wie in den vorangegangenen vier Abschnitten erwähnt, und auch die Fähigkeit der Energieherstellungszentren in der Zelle bewirken die vollständige und lückenlose Aktivität der Zelle und folglich auch aller Organellen der Zelle.
Bei ihrer relativen Verwirklichung bewegen sich alle Organe eines Lebewesens im Bereich von natürlichen Schwankungen, die wie folgt sind:
rechte Kopfhälfte 70 bis 78 Millionen Hertz
linke Kopfhälfte 70 bis 78 Millionen Hertz
Mitte des Kopfes 70 bis 78 Millionen Hertz
Thyroid- und Parathyroiddrüsen 62 bis 68 Millionen Hertz
Thymusdrüse 65 bis 68 Millionen Hertz
Herz 67 bis 70 Millionen Hertz
Lunge 50 bis 65 Millionen Hertz
Leber 55 bis 60 Millionen Hertz
Magen 58 bis 65 Millionen Hertz
Pankreas 60 bis 80 Millionen Hertz
Dickdarm 50 bis 63 Millionen Hertz
Unter besonderen Bedingungen können die Schwankungen der linken und rechten Kopfhälfte die 100 Millionen Hertz-Grenze überschreiten. Während eines tiefen Schlafes liegen diese Werte im niedrigsten Bereich.
Die oben angeführten Werte sind alle im Wachzustand und vor dem Essen gemessen worden. Nach der Nahrungsaufnahme nehmen diese Werte zwischen 10% und 20% ab. Die Ursache dafür sind die Produktion und der Ausstoss von Enzymen.
Das Human Cell Balancing Institut VADELAYMAN ALI erarbeitet derzeit einen genauen Plan und Tabelle über Schwankungen von Zellen und deren Organellen sowie Schwankungen der menschlichen Organe unter unterschiedlichen Bedingungen, so dass diese Werte vollständig und klar aufgezeigt werden können.
Quellen:
Eastern Washington University, Cheney, Forschungsteam von Prof. Bruce Tainio


Last Update : 2013-11-06 04:02:03

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